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Willkommen bei der Compass Leasing AG

 

Das Leasinggeschäft


Bis Ende der 70er Jahre erschien das Mieten und Vermieten von Linienmaschinen noch völlig undenkbar. Wollte eine Fluggesellschaft ihre Kapazitäten ausbauen, geschah dies ausschliesslich über Neubestellungen oder durch Einlösen bestehender Optionen. Ab den 80er Jahren explodierte das Leasinggeschäft jedoch förmlich und ist Heute nicht mehr aus der Luftfahrtbranche wegzudenken!

 

Das bekannteste Mietgeschäft stellt das sogenannte Wetleasing dar. Unter dem Begriff Wetleasing („Nass“-Miete) verstehen man die Miete eines Flugzeuges inklusive der benötigten Cockpit- und Kabinencrew, der Wartung und allen Versicherungsbeiträgen. Auf Englisch spricht man von einem Aircraft, Crew, Maintenance and Insurance Leasing, weswegen anstelle des Begriffes Wetleasing auch oft der Begriff ACMI verwendet wird. Verfügt die Gesellschaft über genügend Personal, entscheidet sie sich in der Regel für ein AMI Leasing, also ein ACMI Leasing ohne Crew.

Ein Wetleasing kann für einen einzelnen Charterflug oder gleich über mehrere Jahre abgeschlossen werden. Heutzutage existieren ganze „Fluggesellschaften“ ohne eine einzige Maschine zu besitzen. Diese Fluggesellschaften nennt man "virtuelle Fluggesellschaften“. Oder Fluggesellschaften verleasen ihre eigenen Maschinen und leasen für sich selber andere (kleinere oder grössere) Maschinen. Dies macht dann Sinn, wenn die Kapazität des eigenen Flugmaterials nicht mit dem Potential der bedienten Strecke übereinstimmt. So setzte die Intersky auf der im April 2013 eröffneten Strecke Salzburg – Zürich, ab Oktober 2013 anstelle der eigenen ATR72-600 nur noch eine zugeleaste Embraer 120 der Budapest Aircraft Service mit 30 PAX ein.

 

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